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Dr. Erich Wimmer


Dr. Erich Wittmann Dann sprach Almitra: Wir möchten nun nach dem Tod fragen. Und er sagte: Ihr möchtet das Geheimnis des Todes kennenlernen. Aber wie werdet ihr es finden, wenn ihr es nicht im Herzen des Lebens sucht? Die Eule, deren Nachtaugen am Tag blind sind, kann das Mysterium des Lichts nicht entschleiern. Wenn ihr wirklich den Geist des Todes schauen wollt, öffnet eure Herzen weit dem Körper des Lebens. Denn Leben und Tod sind eins, so wie der Fluss und das Meer eins sind. In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits; Und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling. Traut den Träumen, denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen. Eure Angst vor dem Tod ist nichts als das Zittern des Hirten, wenn er vor dem König steht, der ihm zur Ehre die Hand auflegen wird. Freut sich der Hirte unter seinem Zittern nicht, dass er das Zeichen des Königs tragen wird? Doch gewahrt er sein Zittern nicht viel mehr? Denn was heißt sterben anderes, als nackt im Wind zu stehen und in der Sonne zu schmelzen? Und was heißt nicht mehr zu atmen anderes, als den Atem von seinen rastlosen Gezeiten zu befreien, damit er emporsteigt und sich entfaltet und ungehindert Gott suchen kann? Nur wenn ihr vom Fluß der Stille trinkt, werdet ihr wirklich singen. Und wenn ihr den Gipfel des Berges erreicht habt, dann werdet ihr anfangen zu steigen. Und wenn die Erde eure Glieder fordert, dann werdet ihr wahrhaft tanzen. - aus 'Der Prophet' von Khalil Gibran - Allen Verwandten, Freunden, Bekannten, den Mitgliedern der Vereine, seinen ehemaligen Mitarbeitern sowie Arztkollegen, allen Anteilnehmenden für die Vielzahl der mitfühlenden Karten, jeden Händedruck und die Blumen, für jede stille Umarmung, dem Kirchenpersonal, dem ehrenden Fahnengeleit, den Jagdhornbläsern und für all die Nachrufe sowie der Familie Maushammer herzlichen Dank. Danke Herrn Dr. Manfred Kistler, Herrn Albert Limmer und Herrn Bernhard Steffel für die sehr persönlichen Reden am G

Dr. Erich Wittmann Dann sprach Almitra: Wir möchten nun nach dem Tod fragen. Und er sagte: Ihr möchtet das Geheimnis des Todes kennenlernen. Aber wie werdet ihr es finden, wenn ihr es nicht im Herzen des Lebens sucht? Die Eule, deren Nachtaugen am Tag blind sind, kann das Mysterium des Lichts nicht entschleiern. Wenn ihr wirklich den Geist des Todes schauen wollt, öffnet eure Herzen weit dem Körper des Lebens. Denn Leben und Tod sind eins, so wie der Fluss und das Meer eins sind. In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits; Und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling. Traut den Träumen, denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen. Eure Angst vor dem Tod ist nichts als das Zittern des Hirten, wenn er vor dem König steht, der ihm zur Ehre die Hand auflegen wird. Freut sich der Hirte unter seinem Zittern nicht, dass er das Zeichen des Königs tragen wird? Doch gewahrt er sein Zittern nicht viel mehr? Denn was heißt sterben anderes, als nackt im Wind zu stehen und in der Sonne zu schmelzen? Und was heißt nicht mehr zu atmen anderes, als den Atem von seinen rastlosen Gezeiten zu befreien, damit er emporsteigt und sich entfaltet und ungehindert Gott suchen kann? Nur wenn ihr vom Fluß der Stille trinkt, werdet ihr wirklich singen. Und wenn ihr den Gipfel des Berges erreicht habt, dann werdet ihr anfangen zu steigen. Und wenn die Erde eure Glieder fordert, dann werdet ihr wahrhaft tanzen. - aus 'Der Prophet' von Khalil Gibran - Allen Verwandten, Freunden, Bekannten, den Mitgliedern der Vereine, seinen ehemaligen Mitarbeitern sowie Arztkollegen, allen Anteilnehmenden für die Vielzahl der mitfühlenden Karten, jeden Händedruck und die Blumen, für jede stille Umarmung, dem Kirchenpersonal, dem ehrenden Fahnengeleit, den Jagdhornbläsern und für all die Nachrufe sowie der Familie Maushammer herzlichen Dank. Danke Herrn Dr. Manfred Kistler, Herrn Albert Limmer und Herrn Bernhard Steffel für die sehr persönlichen Reden am G

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